vleet Healthcheck für vSphere Umgebungen

Die Wichtigkeit von Healthchecks für vSphere Umgebungen

Warum verlassen sich so viele Unternehmen auf VMware vSphere für ihre IT-Infrastruktur? Unter anderem weil vSphere seit mehr als einem Jahrzehnt bewiesen hat, wie stabil, zuverlässig und sicher es ist. Vor allem, wenn regelmäßige Healthchecks durchgeführt werden.

Manche vergessen nämlich, dass VMware vSphere immer noch eine von Menschen geschaffene Software mit Bugs, Fehlern und vielen Möglichkeiten zur Fehlkonfiguration ist. Nicht zuletzt ist sie äußerst komplex. Sowohl die Server- als auch die Desktop-Virtualisierung fasst mehrere Hardware-Ebenen für eine dichte Einrichtung virtueller Maschinen zusammen. Diese Peripherie endet nicht mit dem physischen Server, sondern man muss auch das Netzwerk, den Speicher, die Betriebssysteme, die Anwendungen und vieles mehr in Betracht ziehen.

Während Fehler meist vom Hersteller selbst behoben werden müssen, besonders wenn es keine Abhilfe gibt, kommt es aufgrund der Komplexität, der täglichen Änderungen der Umgebung und mangelnder Kenntnisse zu Fehlkonfigurationen.

Oftmals steckt der Fehler mit Detail und viele Administratoren, die tagtäglich mit ihrer Infrastruktur arbeiten, sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Und genau hier knüpft unser Professional Service mithilfe des Healthchecks an.

Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer gesunden Umgebung ist immer eine gut gemachte Dokumentation. Auch hierfür eignet sich der Healthcheck. Er dient nämlich nicht nur dazu, potenzielle Probleme zu erkennen und zu beheben, sondern bietet auch eine transparente Dokumentation der Infrastruktur. Demnach ist es hilfreich einen regelmäßigen externen Healthcheck durchführen zu lassen.

Warum extern? Es ist immer eine gute Idee, die Umgebung von jemandem überprüfen zu lassen, der nicht täglich in die Architektur oder in den Betrieb involviert ist.

Ein Healthcheck Beispiel aus unserer Berufspraxis

Deckblatt für einen Healthcheck
Deckblatt eines Healthchecks

Eine Versicherungsgesellschaft wollte vor kurzem ihre vSphere Umgebung von Version 6.7 auf 7.0 U2C upgraden. Hier sprechen wir von einer größeren Infrastruktur mit 4 vCenter, 150 Hosts und über 7.000 virtuellen Maschinen.. Bevor wir die Infrastruktur geupdatet haben, führten wir einen Healthcheck durch.

Die Gefahren ein Upgrade ohne Healthcheck durchzuführen sind nicht außer Acht zu lassen:

  • die Infrastruktur wird beschädigt oder gar zerstört
  • die aktuelle Hardware ist nicht kompatibel
  • starke Performance-Einbrüche
  • ein Update ist nicht möglich

Wie führten wir den Healthcheck letztendlich durch?

  1. Analyse der aktuellen vSphere Umgebung
  2. Identifikation von Organisations- & Sicherheitsschwachstellen
  3. Diskussion der Ergebnisse & Optimierungspotenziale
  4. Übergabe der Dokumentation
  5. Gefahrenloses Upgrade der Umgebung von Version 6.7 auf Version 7.0 U2C

Der Benefit dieses vorangehenden Healthchecks lagen also auf der Hand: Zunächst ging unser Kunde den oben genannten Gefahren aus dem Weg. Außerdem erhielt er auf diese Weise nicht nur eine detaillierte Dokumentation über seine IT-Infrastruktur, sondern der Report gab für die gefundenen Fehler direkte Handlungsempfehlungen aus Best-practice Beispielen.

Abschließend lässt sich also sagen: Ohne diesen Healthcheck müsste unser Kunde jetzt unter den oben genannten Gefahren leiden. Der vorangehende Healthcheck hat daher den ein oder anderen Fehler aufgedeckt, welche noch vor dem Update behoben wurden. Dementsprechend wurde die vSphere Infrastruktur erfolgreich von Version 6.7 auf 7.0 U2C geupdatet.

Ihr nächster Schritt

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